„Der Grad in dem ich Beziehungen eingehen kann die die Entfaltung anderer als eigenständige Menschen fördern, entspricht dem Maß an Entfaltung, die ich in mir selbst erreicht habe.“ Carl Rogers
Das Verhalten eines Kindes ist Teil seines Versuches mit den Widersprüchlich-keiten und Aufgaben des Lebens umgehen zu lernen, seine Würde zu erhalten oder wiederherzustellen. Es hat einen „guten Grund“ für das, was es tut, wenn gleich ihm dieser eher nicht bewußt ist.
Zunächst ist es ein Ausdruck dafür, dass sich etwas nicht stimmig anfühlt. Eine Einladung uns zuzuwenden, hin zu hören und hin zu schauen.
Eine vertrauensvolle Beziehung wäre eine tragfähige Grundlage um miteinander Wege zu entwickeln, die herausführen aus den immer gleichen Kreisläufen.
Weder Methoden noch Disziplin sind entscheidend, sondern die Qualität der zwischenmenschlichen Verbindung und das Sein des begleitenden Menschen.
Wie kann es gelingen Grnezen zu setzen und gleichzeitig verbunden zu bleiben?